<3613634D.1289@t-online.de> Thu, 01 Oct 1998 04:11:09 -0700 BuH-GmbH-STA@t-online.de (Hofmann)

Marktübersicht Krankenhausinformationssysteme

Fragebogen: Bettenplanung

Dr. med. Jörg M. Sigle


über den folgenden Fragebogen köen Sie Ihre Applikationen zur Bettenplanung beschreiben.
Welche Applikationen möchten Sie jetzt beschreiben?
Bezeichnungen beschriebener Bausteine fremder Anbieter:
(z.B. MS Windows Calculator, MS Windows Outlook)
Bezeichnungen eigener Bausteine:
(z.B. Mühlberger KIS Fantastico 2000: Patientenaufnahme, Magrathea: Timebase)

Was wird in der Datenbank verwaltet?

Verwaltung einer Datenbank mit verfügbaren Betten
Datenbank enthält Angaben zu unterschiedlicher Zimmerausstattung
Bettenpool läßt sich in Gruppen von vergleichbaren Betten kategorisieren
Bettenpool läßt sich in Stationen organisieren
Definition von Patiententypen, die definierte Anforderungen an die Zimmerausstattung haben (z.B.: Gehbehinderter Patient, benötigt behindertengerechte Ausstattung)
Definition von Patiententypen, die definierte Änderungen der Zimmerverwendung bewirken (z.B.: Patient möchte Einzelzimmer => zweites Bett kann nicht belegt werden.)
Definition und Dokumentation temporärer Zimmereigenschaften, die definierte Änderungen der Zimmerausstattung bewirken (z.B.: Zimmer ist Einzelzimmer oder von infektiösem Patienten belegt => zweites Bett kann nicht belegt werden.)

Vom Anwender definierbar sind:
Bettenpool
Ausstattung
Zimmerkategorisierung
Zimmerorganisation in Stationen
Patiententypen
temporäre Merkmale

Details (optional):


Wie werden die Daten dargestellt?

Grafische Darstellung des Bettenpools
Grafische Darstellung des Zimmerpools
Zwischen Betten- und Zimmer-basierter Anzeige umschaltbar
Anzeige der aktuellen, früheren und geplanten Zimmerbelegung
Anzeige der aktuellen, früheren und geplanten Bettenbelegung
Selektive Anzeige ausgewählter Betten oder Zimmer

Grafisch codierte Anzeige bestimmter dauernder Eigenschaften von Zimmern und Betten (z.B.: behindertengerecht)
Daten aus der Applikation selbst
Daten aus der zentralen Datenbank
statische Daten
dynamische Daten
frei einzugebende Daten
Codierung vom Anwender definierbar

Grafisch codierte Anzeige bestimmter temporärer Eigenschaften (z.B.: belegt mit Patienten oder Patientinnen, verfügbar, Einzelzimmer)
Daten aus der Applikation selbst
Daten aus der zentralen Datenbank
statische Daten
dynamische Daten
frei einzugebende Daten
Codierung vom Anwender definierbar

Einblendung von Daten in der Anzeige in alphanumerischer Form (z.B.: Patientenname)
Daten aus der Applikation selbst
Daten aus der zentralen Datenbank
statische Daten
dynamische Daten
frei einzugebende Daten
Anzeige vom Anwender definierbar

Details (optional):


Wie werden die Daten eingegeben?

Graphisches Interface zur Manipulation des Datenbestandes
Anklicken der Repräsentation eines Bettes oder Zimmers zeigt Anzeige- oder Eingabemaske für Daten
durch Manipulation mit der Maus:
Verlegen von Patienten,
Verlängern,
Verkürzen,
Splitten,
Zusammenführen von Aufenthalten.
Schutz von Daten, die bereits vergangene Tage betreffen, vor unbeabsichtigtem Verändern
Schnelles (!) Einlesen und Übernehmen von Patientendaten aus der Krankenversichertenkarte

Details (optional):


Wie verläuft die Bettenvergabe?

Anzeige und selektive Bearbeitung von Betten, die definierbaren Kriterien entsprechen
Automatischer Bettenvorschlag bei Angabe definierter Kriterien
Automatischer Bettenvorschlag bei Angabe eines definierten Patiententyps

gleichzeitige Belegung mehrerer Betten oder Zimmer mit unterschiedlichen Eigenschaften durch einen Patienten oder dessen Begleitpersonen
auch mit unvollständiger zeitlicher Überlappung

logisch verbundene Belegung mehrerer Betten oder Zimmer durch einen Patienten oder dessen Begleitpersonen
auch mit unvollständiger zeitlicher Überlappung

Details (optional):


Wie werden die Datensätze synchronisiert?

Abgleich von Patientendaten und Aufenthaltsdauer mit zentraler Datenbank
Eingaben werden sofort mit zentraler Datenbank synchronisiert
Eingaben werden zeitverzögert (z.B. per Batch-Jobs) mit zentraler Datenbank synchronisiert
Eingaben können an mehreren Arbeitsplätzen parallel erfolgen, ohne daß inkonsistente Datensätze entstehen oder das System instabil wird
Resultate von Eingaben in diese Applikation stehen anderen Anwendern derselben Applikation sofort zur Verfügung

Details (optional):


Übernahme von folgenden Daten in die Leistungserfassung:

Patientendaten Patiententyp
frei vom Anwender definierbar Aufenthaltsdauer Aufenthaltstyp
frei vom Anwender definierbar Station
frei vom Anwender definierbar Zimmerkategorie
frei vom Anwender definierbar Zimmertyp
frei vom Anwender definierbar Bettentyp
frei vom Anwender definierbar Verlegung Zusatzleistungen
frei vom Anwender definierbar

Unterstützung von Aufenthaltstyp, Zimmer- oder Stationswechsel während des Aufenthalts mit unterschiedlichen Abrechnungsdaten

Details (optional):


Welche Statistiken werden erstellt?

Überblick über die aktuelle Belegung
Überblick über die aktuelle Bettenauslastung
Überblick über die Bettenauslastung im zeitlichen Verlauf
Überblick über die Auslastung definierbarer Gruppen von Betten oder Zimmern (z.B. einer Station, mit einer bestimmten Ausstattung)
Überblick über die Auslastung definierbarer Gruppen von Betten oder Zimmern im zeitlichen Verlauf
Anwenderdefinierbare Statistiken

Details (optional):



Marktübersicht Krankenhausinformationssysteme
Inhalte und HTML-Seiten 18.10.1998 Dr. med. Jörg M. Sigle
> Homepage des Autors - Lebensqualitäts-Recorder <
> Feedback <